Autor Filip Mitev, 09.11.16 16:20

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Wird eine Stelle frei, ob durch normale Fluktuation oder das Rentenalter, hat man in der Regel bereits einen Stellenbeschrieb zu Hand. Anstatt diesen direkt so zu veröffentlichen lohnt es sich, diesen zu aktualisieren. Das Stelleninserat soll das Interesse der gewünschten Zielgruppe wecken und so passende Kandidaten anziehen.

Hier finden Sie 3 Anzeichen dafür, dass Ihr Stelleninserat noch optimiert werden kann:

  • Das Stelleninserat ist ein langer Fliesstext
    Lange Fliesstexte liest niemand gerne und die wichtigen Informationen können aus Fliesstexten schlecht gefiltert werden. Eine gute Mischung aus Aufzählungen und Fliesstext mit informativen und aussagekräftigen Sätzen ist oft die beste Lösung. Ziel soll es sein, dass interessierte Kandidaten so schnell wie möglich merken, ob die Stelle zu ihnen passt oder nicht.
 
  • Die wichtigen Informationen stehen am Schluss
    Wo integriert man in einem Stelleninserat am besten die wichtigsten Informationen? Es ist durch Studien bewiesen, dass die Leser lediglich die ersten drei Punkte/Informationen bewusst wahrnehmen. Daher sollten die Muss-Kriterien wie bspw. die Kernaufgaben oder wichtige Qualifikationen wenn möglich zu Beginn genannt werden. So können bereits viele unpassende Bewerbungen vermieden werden.

 

  • Die Vorteile und interessanten Aspekte zum Unternehmen sind nicht erwähnt
    Wirklich interessierte Kandidaten zeigen bereits beim Lesen von Stelleninseraten grosse Begeisterung und haben den Drang so viel wie möglich über das Unternehmen zu erfahren. Vorzüge und Annehmlichkeiten, welche die Arbeitnehmer im Unternehmen geniessen können, sollten deshalb unbedingt in einem Schlusssatz genannt werden. So können Sie sich als Employer Brand positionieren.

 

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